• 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
der Traum-Thread
Können Träume ansteckend sein?

Heute erzählte mir mein Sohnemann von seinem Alptraum: Ein Meteor, der nordöstlich von hier (also hinter dem Berg) herunter kracht. In allen Einzelheiten genau wie meine, nur seiner ging dann länger. Er konnte noch mit ein paar Freunden eine Weile lang fliehen, hat sich dann mit ihnen in einem Graben versteckt und mit Brettern zugedeckt, bevor die Staubwolke herangerollt kam oO

Langsam gibt mir das ja schon irgendwie zu denken... *Selbstgespräche führt...*


eddi.
*noch schnell ein paar wiederholende oder bedeutsamen Traum notier*

Wiederholungstraum. Immer wieder befinde ich mich an einem Steilufer eines Flusses oder Grabens, mal könnte es ein Kanal sein, oder eine Autobahnbrücke, letztens war es ein Burgraben, die Treppe führte direkt auf das Wasser nach unten an einer Mauer entlang, am Ufer ging der Weg nach links weiter, ich sprang aber über das Wasser, was nicht sehr tief war und in dem einige Steine heraus guckten, bis hinüber zur Stadtmauer/Wall?, oben lief ich diese dann entland, es war ein Weg, der zur rechten Seite Zinnen und Schießscharten hatte undzur Linken (also zum Graben hin) offen war. Eine Biene hatte mich verfolgt und belästigte mich nun weiter, so dass ich von der Mauer wieder herunter sprang. Schien auch ein anderes Jahrhundert zu sein oO

Schatztraum.
1. Wieder bin ich an einem Steilufer und rette einer Frau(Familie) einige kleine Kisten/Särge aus den Fluten. bringe sie in ihr Haus. In den Kisten sind alte Tongefäße und andere Antiquitäten.

2. Ich befinde mich in einem Garten eines Bungalows und grabe in der Erde. Finde in dem Erdloch eine zarte, goldene Kette. Dann ziehe ich eine weitere goldene Kette heraus, an deren Ende ein spielkartengroßer Anhänger hängt, wie ein Medaillon. Der Anhänger zeigt ein Heiligenbild, wie eine russische Ikone, darauf abgebildet die Maria mit Jesuskind.
Ich zeige den Schatz meiner Schwiegermutter, deren Garten es ist, und auch meine Schwägerin ist zugegen und ganz begeistert.
Dann verwandelt sich die Ikone in ein technisches Gerät (ipod o.ä.), was ich sehr schade finde.

Letzter Traum.
Ich soll jemandem beim Sezieren einer Leiche helfen. Sehe ihm erstmal nur von hinten zu, wie er den Kopf aufbohrt, bemerkte dann aber, wie der Leichnam sich dazu bewegt und schaue nun doch richtig hin. Nun sehe ich, wie das Gesicht sich bewegt, wie es versucht, zu schreien, oder etwas zu sagen. Ich erkläre dem Mann, dass die vermeintliche Leiche nicht tot ist, sondern noch ganz lebendig, und er aufhören soll, im Gehinr zu fummeln.
Er erklärt mir, dass die Bewegungen nur Reflexe wären, die er selber im Gehirn auslöst. Außerdem wäre die Leiche nur eine Behinderte, was man an der verkrüppelten Hand sehen könnte.
Ich erkenne aber, dass die Hand nur verkrüppelt wirkt, weil sich die Muskeln zusammen gezogen haben, und sie eigentlich sehr schön und zierlich ist. Dann schaut mich die Patientin an und ich denke mir nur, dass sie ja doch recht hübsch ist, wenn sie sich nicht gerade vor Schmerz verzerrt...
hmm.
[Bild: dantevergilsig2.png]
Antworten
Warum müssen manche Träume so grausam sein, dass man sie lieber nicht nur als Traum abschweigt? Auch wenn ich mir die zusammengesetzte Herkunft des ganzen durchaus erklären kann, macht es den Traum nicht weniger schrecklich...

Ich weiß nicht, wo ich bin, ist irgendwie düster, waldig, ein Raum istgendwo. Ich bin erschrocken, wie wenn man diese Urangst vorm Boogeyman hat. Ich hab alle Rolläden des Raumen bis auf den Boden hinunter gerissen, nur um den Schrecken da draußn nicht mehr zu sehen. Nur bei einem Schmalen Fenster ist der Rolladen noch oben und ich trau mich, rauszugucken, auch wenn ich weiß, dass er noch immer da ist. Tatsächlich steht da die sehr große, schlanke schwarze Kutte vor mir hinterm Fenster, ich kann dem nicht entkommen. Wo der Kopf sein soll, sehe ich mein Gesicht, genauso panisch entsetzt wie ich.

Kurz darauf bin ich in einem Zuhause, wo meine Mama und mein Freund sind, und es ist alles in Ordnung mit ihnen, es ist normal beleuchteter Tag, aber ich bin abgrundtief beunruhigt. Aber nun, es bringt nichts, ich hole die Karte mit dem Aufkleber hervor und zeige es ihnen. Es ist der Bescheid, dass ich in den nächsten Tagen sterben werde.

Natürlich sind sie entsetzt und bestürzt, was ist zu tun, wie kann das sein, warum ich, warum weiß ich das?
Das ist mir recht egal, es ist mir egal, dass ich sterben werde, vor dem Jenseits hab ich keine Angst, und es wird auch ein friedlicher Tod werden, das weiß ich. Lache ich bzw. erkläre ich mit einem leicht verzweifeltem Lachen. Aber meine Freunde. Was ist mit meinen Freunden, meiner Familie, meinem Freund, warum muss ich die verlassen, warum muss ich ihnen diesen Schmerz bereiten? Warum muss ich wissen, dass ich sterbe und diese letzten Stunden in dieser Angst und Verzweiflung verbringen, ihnen das anzutun? (und während ich das gerade schreibe, bin ich wieder am heulen.)
Ich komm nur auf diese Gedanken, ich muss meine Freunde anrufen und ihnen sagen,w as sie mir bedeuten, aber kann ich überhaupt alle anrufen, kann ich ihnen überhaupt irgendwas sagen, frag ich mich, während ich schon nur noch heulend in den Armen meines Freundes hängen kann und nicht mehr weiter weiß.

Da bin ich zum Glück aufgewacht. Es war zwei Uhr Nachts und nur eine der drei Unterbrechnungen, die mich an einem irgendwie gutem Schlaf gehindert haben. Danach musste ich echt an mich halten, mich konzentrieren wieder einzuschlafen. Die beiden kleinen Kuscheltiere haben dabei nicht wirklich geholfen. Das beschissene war, dass ich späer nochmal einen Traum hatte, kurz bevor der Wecker klingelte, der richtig ekelhaft und ähnlich apokalyptisch war, aber mehr ekelhalft. Ich hätte den Traum für mich behalten können, aber auf die Frage nach meinem Schlaf musste ich davon erzählen, dass ich sterben würde. Die nächste Stunde hab ich damit verbracht, zu heulen und meinen Freund am wegfahren zu hindern...

Es gibt einen Manga, "Ikigami", in dem staatlich verordnet Leute willkürlich sterben durch eine NanoBombe, die in der Schulzeit vielleicht jedem Japaner eingeimpft wurde, und 24 Stunden vor ihrem Tod bekommen sie den Bescheid ihres Todes. Es ist interessant, aber heftig, ich lese ihn nur zwischendurch quer. Das ist eine Quelle.
Der andere Grund ist, dass ich gestern meine erste Uniprüfung geschrieben habe. Ich häng so viel Hoffnung und Zukunft in dieses Studium, dass ich sowieso schon schlecht schlafe und mich unheimlich unter Druck setze. Nach der ersten Prüfung hab ich jetzt den ersten richtigen Eindruck, wie das Level so steht, was ich mir vorher nur ansatzweise ausmalen konnte. Dann noch der Strom, der mich die 90min bei der Prüfung durchzogen haben, dass ich danach erstmal den Streß wegschreien musste ...
nun ja, es kommt derzeit sehr viel zusammen. Aber dass es in so einem miesen, wirklcih miesen Traum enden muss ... und dabei kenne ich mich als jemand, der sonst keine Alpträume hat. Da war das hier schon sehr schockierend ...

Puh, nun, das musste raus. Habe ich schonmal gesagt, dass ich diesen Thread liebe? Hilft sehr, sowas wegschreiben zu können.
Wenn wir bedenken, dass wir alle verrückt sind, ist das Leben erklärt Teufel037
Die Kekse waren alle Und Da BIN ICH EINFACH AUSGERASTET!!!
Antworten
Dante schrieb:Können Träume ansteckend sein?

Heute erzählte mir mein Sohnemann von seinem Alptraum: Ein Meteor, der nordöstlich von hier (also hinter dem Berg) herunter kracht. In allen Einzelheiten genau wie meine, nur seiner ging dann länger. Er konnte noch mit ein paar Freunden eine Weile lang fliehen, hat sich dann mit ihnen in einem Graben versteckt und mit Brettern zugedeckt, bevor die Staubwolke herangerollt kam oO

Langsam gibt mir das ja schon irgendwie zu denken... *Selbstgespräche führt...*
"15.02.2013 21:57 Uhr
Meteoriten-Brocken stürzen im Ural nieder"
http://www.tagesschau.de/multimedia/vide...64522.html
Zufall?

@Kookie, du hast aber auch heftige Träume.
OK, wenn man sich eh emotional in einer Kriese befindet, dann kann man da noch einen Zusammenhang sehen, aber vom eigenen Tod zu träumen ist schon übel.
Kann aber auch die Gedanken nachvollziehen, dass man sich da eher bzw ausschließlich Sorgen um die Hinterbliebenen macht. Mir ginge es da ähnlich, hab auch keine Angst vor dem Tod, aber es macht mir zu schaffen, was dieser für meine Kids (vor allem für den Kleinen) bedeuten würde.
[Bild: dantevergilsig2.png]
Antworten
Hab mir letzte Woche nen schönen Couchtisch besorgt für wenig Kohle, dummerweise passt die Glasscheibe nicht richtig rein, ist zu groß, die Orginale war wohl im Eimer. Jedenfalls ich im Netz nach Glasscheiben gesucht oder ollen Fenstern, nix zu finden, zumindest nix inner Nähe.
Wie auch immer hatte ich vorgestern nen Traum. Darin ging ich den Weg über Berg entlang und kam an ein Haus, vor dem ein Riesenhaufen Sperrmüll stand. Ich liebe Spermüll, wenn alte oder interessante Dinge drin sind. Ich mich also im Traum voll abgefreut und drinrum gesucht, hab auch nette Dinge gefunden.
Als ich wach wurde, hat der Traum mich noch lange beschäftig, vor allem, da ich auf der Straße dort noch nie Sperrmüll gesehen hatte, ist sowieso recht selten hier.

Eben bin ich mit dem Rund die Runde übern Berg und Bingo, genau an der Stelle steht Spermüll, zwar auf der anderen Straßenseite und auch mit anderem Inhalt, aber nu kommts: Lauter Fenster und alte Türen, und zwei davon haben Scheiben, die genau in den Tisch reinpassen ^^
Da soll mir nochmal jemand erzählen, ich könnte nicht in die Zukunft träumen... ha! :p

Ist zwar nicht grad spektakulär, nochmal Lottozahlen wären mir lieber, aber Kleinvieh macht auch Mist ^^
[Bild: dantevergilsig2.png]
Antworten
Muss hier mal wieder reinschreiben, nicht dass ihr denkt, ich träume nicht mehr, denn das wäre ein echter Trugschluss grins (drei bis 6 Träume täglich)

Nee, aber der letzte war mein erster Weltraumtraum... Ivy hat mich angesteckt ^^

Ich glaub, er hatte damit angefangen, dass ich mir die Milchstraße angesehen hatte, wie ich es oft nachts tue, und plötzlich war ich eben mitten im All und fing an, mich um mich selbst zu drehen. Ich versuchte also, um nicht die Orientierung zu verlieren, immer ein paar helle Sterne in der Milchstraße zu fixieren, aber ich wurde immer schneller. Da riet mir jemand neben mir, den ich aber nicht sehen konnte, die Geschwindigkeit zu reduzieren, indem ich gegensteuern sollte. Er brachte mir sozusagen bei, wie ich mich verhalten müsste, um mich in der Schwerelosigkeit zu bewegen. nach einigem Gestrampel und Gehampel hatte ich den Bogen dann raus und schwebte still. Dabei stellte ich fest, dass ich eigentlich in einer Art Wasser schwamm und mit dem Oberkörper an der Oberfläche des Weltalls war. Um mich herum, also auf der "Wasseroberfläche", schwammen kleine, helle blasenartige Gebilde und das unsichtbare Wesen erklärte mir, dass es entstehende Galaxien wären. Da eine davon ganz in meiner Nähe war, schnippte ich mit dem Finger dagegen, und die leuchtenden "Wellen" überschlugen sich darüber, so dass die Galaxieblase davon überworfen wurde und fast kollabierte... dabei entstand ein kleiner, heller Ton... hmm, schwer zu beschreiben überleg egal, jedenfalls lachte das Wesen wohl darüber und erklärte mir, dass ich gerade mit meiner Berührung eine Kolonie durchgewirbelt hätte, was mich ziemlich verwirrte oO.
Egal, eine Weile genoss ich das Schweben in diesem "Wasser" und beguckte mir das Spiel an der Oberfläche (komischerweise war die Milchstraße im Hintergrund noch immer zu sehen), dann hatte ich Lust, in das "Wasser" einzutauchen. Darin war es dunkel (über der Oberfläche war ein sanftes, silbernes und unwirkliches Licht) und ich merkte, dass ich darin nicht atmen konnte, wie es eben unter Wasser ist. Ich hielt also erstmal die Luft an, nach einer Weile aber hatte ich mich wieder dran gewöhnt und konnte ganz normal atmen und mich darin bewegen...

Joa, war echt ne abgefahrene Erfahrung... so kosmisch Bluerozea

Sacht mal, träumt ihr eigentlich nichts?
Oder warum ist hier so still?
[Bild: dantevergilsig2.png]
Antworten
Das klingt echt faszinierend shock Ich bin immer wieder begeistert, wie viel Träume ausmachen können, bzw. was sie alles beinhalten. Es gibt einfach keine Grenzen und das ist, wenn man das Gehirn des Menschen mit in den Blickwinkel nimmt, einfach spektakulär.

Zitat:Sacht mal, träumt ihr eigentlich nichts?
Oder warum ist hier so still?

Doch schon, auch relativ regelmäßig. Nur rinnt das bei mir meist am nächsten Morgen wie Wasser durch die Hände; das meiste ist einfach weg. Die letzten paar Träume hatten jedenfalls immer irgendwas mit dem anderen Geschlecht zu tun. Ich streng mich die Nacht mal an und werde (hoffentlich) berichten ;-)
Es ist tot, wer nicht lebt, tot wer sich nicht bewegt, es ist tot wer nur steht, tot wer rückwärts geht.
Antworten
Ohja, dieses Gefühl, all die Eindrücke beim Hinwegverblassen beobachten zu können ist schrecklich.
Mich nervt das immer voll ab.
Deshalb hab ich auch ein Traumbuch direkt neben dem Bett, in das ich dann (meist im Halbschlaf) die Eindrücke eintragen kann.
Blöd nur, wenn man dann am anderen Tag nichts mehr damit anfangen kann :p

ZB vor dem Kosmostraum hatte ich einen, in dem ich offensichtlich ein aktuelles Problem gelöst hatte. ich schrieb hinein "Die Heraldik ist der springende Punkt".
Tja, nur weiß ich jetzt nicht mehr, worum es genau ging und warum das springede Punkt sein könnte ... grins
gnarf.
So Dinger hab ich dann öfter.
Aber es ist trotzdem oft genug eine Erleuchtung und hilfreich, gerade wenn man offene Fragen durch Träumen beantwortet bekommen will. Denn das funzt tatsächlich oft.
Ich denke zudem auch, dass man dadurch sein Gedächtnis trainiert, also verkehrt ists auf jeden Fall nicht ^^

eddi:
Hach wie ich sowas liebe, wenn mal wieder eins zum andern passt freu
gerade beim facebooken drüber gestolpert, und fühlte mich gleich in den Traum zurück versetzt
[Bild: 487698_10151938355221917_173797908_n.jpg]
[Bild: dantevergilsig2.png]
Antworten
Also die Nacht war was geboten. Ich denke, dass es mehrere Träume hintereinander waren die dennoch zusammenhingen.

Zuerst war ich in einem Garten im Nachbardorf, der gehörte im Traum meiner Familie und es standen mehrere große, neue Holzschuppen auf dem Gelände mit genügend Fenstern sowie Türen & Toren. Ich hab meinem Dad noch erklärt, dass wir, statt in jedem Schuppen nur einen Schrank mit Werkzeug (jeder Schuppen maß so 8x8 m) endlich mal unser Holz ordentlich lagern könnten. Dann meine Mum und hat (wie im realen Leben ^^) dazwischengeplappert.
Sodann bin ich zu Fuß weg und hab mich, denke ich, betrunken gefühlt. Ich wusste, dass ich zu wenig Klamotten dabei hatte (hatte glaube ich nen Rucksack um). Bin dann zum Haus meines Onkels (der mit seiner Familie im Urlaub war) und hab wie selbstverständlich gleich den Ersatzschlüssel gefunden und mich im Haus ausgekannt, obwohl alles anders als eigentlich bei ihm gewohnt eingerichtet war. Im Zimmer meiner Cousine stand ein N64 mit zwei Spielen (klassische "Mädchenspiele"), aber kein TV (diese Details sind echt verrückt). Bei meinem Cousin im Zimmer dachte ich mir, warum der keine Bob der Baumeister Sachen mehr hat und wo der große Teddy hin ist, der ist doch immer noch so klein und bubenhaft überleg Ich bin ins Wohnzimmer weiter und hab meinen Rucksack durchgesucht aber natürlich fehlte ne Ersatzhose und mit den restlichen Sachen war ich nicht zufrieden ^^
Dann war ne Art Cut, auf einmal laufe ich mit zwei Fußballmannschaften in eine kleine Turnhalle ein, ein guter Kumpel aus der Kindheit war auch dabei. Wir tragen alle ein Trikot mit der Aufschrift "Kik" und Oliver Pocher hat die Flügeltüren aufgemacht (was für eine Scheiße ey grins). Als wir dann drin waren hatten wir das ganz normale Trikot unserer Dorfmannschaft an. Drinnen war ein Arbeitskollege von mir, der mich zu sich gerufen hat und mir "TSM-frei" gab. (Anm.: TSM bedeutet "tagesstrukturierende Maßnahme", eine Werkstatt für Menschen mit Behinderung und genau dieser Kollege leitet jene). Also war ich wohl kurz mal Bewohner, deswegen wohl Kik... da kaufen die immer ein kA
Sofort danach hab ich gesehen, wie ein Mädl aus meiner Ausbildungsklasse entbunden hat (das lustige ist, das Kind sah genauso aus wie ihr Bub den sie vor gut nem Jahr bekommen hat). Najo die Geburt dauerte ca. fünf Sekunden und schien null anstrengend zu sein. Auf jeden Fall war ich ziemlich glücklich als ich den Kleinen angesehen hab, nicht weil ich damit was zu tun hatte oder es genau dieser Kleine war, einfach weil der kleine Bub da war und lächelte. War ein ziemlich starkes Gefühl. (Als ich Daumen nach oben gemacht hab hat ers nachgemacht und gelacht ^^).
Jetzt fällt mir noch ein, dass ich irgendwas vermischt hab zwischen FF7 und Skyrim grins Ich war mit meiner Ausbildungsklasse unterwegs und hab Sektor 7 in Midgar gesucht (Vogelperspektive, paar hundert Jahre nach der Handlung). Dann hab ichs anhand von alten Kanaleingängen oder so identifiziert und hab begonnen (wie in Skyrim) seltsame Zutaten zu sammeln und Geodenerzadern zu hacken.

Puh, haufen Zeug. Haufen Mist ^^ Bis auf die Midgar-Nummer war alles chronologisch, aber das letzte kann ich einfach nich mehr zuordnen.
Es ist tot, wer nicht lebt, tot wer sich nicht bewegt, es ist tot wer nur steht, tot wer rückwärts geht.
Antworten
Also ich finde das schon interessant, dass du hier auch einen Traum von FF7 gepostet hast^^
Das Spiel scheint sich bestens als Symbolcharakter zu eignen, ist ja auch beeindruckend.
Ich verwurste seit einiger Zeit immer wieder Tomb Raider 3 in meinen Träumen, und zwar die Stelle in London, Aldwych Underground und ägyptisches Museum.
Mittlerweile hab ich den Verdacht, es will mir was sagen ^^

Und nicht nur das. Ich führe seit eineinhalb Jahren ein Traumtagebuch und die Dinger, von denen ich damals dachte, sie seien eine Ansammlung unsinniger Bilder, ergeben plötzlich einen Sinn. Ist echt abgefahren, wenn man sich mal mit sowas beschäftigt, was man da nachts so für unglaubliche Themen verwurstet...

Cool ist, dass ich das Thema, von dem ich träume, mittlerweile willentlich herbei führen kann. Und wenn ichs offen lasse, kommen so Sachen wie die Folgende dabei raus:

Erster Traum geht um ein Abenteuer in einer eigentlich typisch englischen Landschaft, grüne Wiesen und Felder, ein paar kleine Wälder, dazwischen Gehöfte.
Der Traum spielt um und in einem dieser Gehöfte, was genau, habe ich aber nach dem Wachwerden vergessen, denn danach gehts noch woanders weiter:

Nun bin ich in einem Raum, der in ein schummriges Kerzenlicht getaucht ist und darin sind zwei Leute, die ich wohl auch kenne. Einer von ihnen bringt mir die Kunst der Levitation bei.
Und zwar sitzen wir uns dafür gegenüber, im Schneidersitz und auf dem Boden und berühren unsere Knie. Mein Gegenüber berührt auch noch ganz leicht meine Oberschenkel mit den Händen, und wir müssen die Augen schließen und uns konzentrieren. Dann sagt er einen Spruch auf, in dem es irgendwie um die Naturgesetze geht und wie man sie umgehen kann oder so, ja und dann heben wir langsam ab und schweben durch den Raum.
Dadurch, dass ich mich auf ihn und seine Knie konzentriere, geht der Kontakt auch nicht verloren und hilft mir so in die Höhe. Es ist aber nötig, daran zu glauben, dass es auch geht, jeder Moment des Zweifels überkommt mich mit Schwerkraft oO
Solange ich aber glaube, kann ich mich in der Luft bewegen, wie ein Fisch im Wasser, auch losgelöst von dem anderen...
Das ist so cool als ich feststelle, dass da wirklich kein Trick ist und wir uns frei im Raum fliegend bewegen.
Nach einer Weile geht mir die Konzentration jedoch verloren und ich schwebe wieder zu Boden, werde wieder schwer. Da meint der Typ, dass sich die Kraft aufgebraucht hätte, und die Konzentration dann auch nicht mehr reichen würde.
Ich könne aber wieder neue Kraft sammeln.
Ich fand das so toll, dass ich mir schon ausmale, wie ich mit dieser Fähigkeit wohl Leute verblüffen könnte und seh mich schon als leuchtender Jesus über einer Menschenmenge schweben grins

Dann werde ich wach und schreib die Träume auf.
Schlaf aber wieder ein.

Im nächsten Traum erzähle ich Leuten von der Levitation, und dass ich das nun gelernt hätte. Da meint einer von den Leuten, der ein bisschen an den Gehilfen von Dr. House erinnert (Name kA.), er wäre es gewesen, der mir von der Levitation erzählt hätte, als ich im Krankenhaus lag nach der OP.
Da erinner ich mich an den Morgen und sein Gesicht und auch an das der Frau neben ihm, die im vorigen Traum mit mir und dem anderen, der offensichtlich ebendieser "Gehilfe" ist, geschwebt war...
Ich realisiere also, dass es sich um einen Traum gehandelt haben muss und versuche nun ganz enttäuscht, nochmal zu schweben, weil ich es nicht glauben kann und will.... aber leider ohne Erfolg Sad

Nun erzählt er auch noch, dass er es war, der in der grünen, englischen Landschaft in meinem Traum war, und dort zwischen den Heckenreihen das Bauernhaus gesucht hätte, weil er dortein wundersames Erlebnis mit einem Schmetterling gehabt hätte.
Dieser Schmetterling hatte sich immer zwischendurch in eine wunderschöne Frau verwandelt, in die er sich dann unsterblich verliebt hätte.
Eines Tages aber wäre der Schmetterling auf und davon geflogen und nie mehr zurück gekehrt. Seitdem würde er nun in der Landschaft nach ihm suchen und auch nach dem Bauernhof, denn der war danach auch irgendwie verschwunden und es gäbe nur noch ein paar Ruinen, die an ihn erinnern...
Ich bestätige den Zuhörern dann auch seine Geschichte, da ich sie auch selbst erlebt habe und dabei gewesen sei und alles noch lebhaft vor mir sehe.
Allerdings ist meine Erinnerung an den Schmetterling ganz intimer Natur 8) und ich versuche, von ihm ein Bild auf einen Stein zu malen, habe aber nur dünnflüssige, rote Farbe, die beim Trocknen kaum noch sichtbar ist, so dass man das Bild kaum sieht...

Dann sind wir in einer Art Kantine (MacDo oder Selbstbedienungsrestaurant) und ich ziehe mir in einem Automaten eine Mahlzeit mit Reis und Huhn, ist wirklich lecker, so ein Chinesisches Gericht, und ich haue richtig rein, Aber als ich eine kurze Pause mache, weil iwi abgelenkt, nimmt jemand die Teller alle fort (auch die der anderen).
Ich bin ziemlich stinkig deshalb und will mir was Neues bestellen, finde aber nur noch die Eiskarte.
Derweil gibt mir meine Mom 220.- Euro für die Rückfahrt (wieder mal die Zweier oO) in zwei 100ern und einem 20er.
Dann sind wir in einem Abteil und ich erzähle Leuten und Kindern von dem Schmetterling etc... dabei fällt mein Blick auf ein kleines Schild auf der Wand, auf dem das Wort "Baal" zu sehen ist. Ich wundere mich, was das dort zu suchen hat und werde wach...
[Bild: dantevergilsig2.png]
Antworten
So, bevor ichs vergesse, poste ich mal meinen verrückten Traum von heute Nacht.^^

Ich muss nach meinem BA meinen Grundwehrdienst ableisten. Dafür haben wir einen Stationszettel bekommen und müssen um die zehn Aufgaben schaffen. Die ersten habe ich vergessen, allerdings war ich sehr froh, von den anderen durchgezogen worden zu sein.
Bei der sechsten Aufgabe sind wir (immernoch?) im Wald. Wir bilden zwei Teams: Ich bin im Team Blau, die anderen im Team Rot. Wir müssen unser Fahrzeug beschützen und das andere besiegen. Dafür verstecken wir eine Art Bagger, der knallorange war, und deswegen schlecht zu tarnen. Die beiden Arme/Schaufeln hatten an den Gelenken jeweil eine Lampe, sodass sie angwinkelt wie zwei Laternen aussahen.
Team Rot kam mit ihrem Fahrzeug vorbei. Wir schafften es umzukippen. Ich schnitt mit einem Messer die drei roten Reifen der rechten Seite auf. Die anderen ließ ich aus Mitgefühl ganz. Ich denke, weil sie nicht genug Ersatzreifen gehabt hätten.

Mein Team freut sich riesig, gewonnen zu haben. Wir gehen zu unserem Lager. Dort sind Quellen, in denen wir nackt baden gehen. Unser General gesellt sich auch völlig nackt zu uns. Was uns ganz schön irritiert, da es Brauch ist, ihn zur Begrüßung zu umarmen.^^ Ich verdrück mich an den Rand, um das nicht tun zu müssen, da verlangt er nach seinem Schiffchen, um sich das aufzusetzen. Er hält enttäuscht eine Rede, dass ihm im anderen Lager auch nackt Respekt entgegen gebracht wurde und dass er hier sein Schiffchen bräuchte. Dann müssen wir ihn umarmen. Ich war eindeutig männlich und sehr darauf bedacht, ihn nicht im unteren Bereich zu berühren.^^

Dann bin ich plötzlich am Küchentisch meiner Eltern. Meine Oma sitzt auf dem Platz meines Vaters und meinte zu mir, sie hätte soeben mit dem General telefoniert und es würden Unterlagen fehlen. Ich schaue darauf im Scanner nach und finde sie dort. Darauf meckert sie mit mir, dass ich immer meine Unterlagen verschlampen würde und ich alle meine Probleme an meine Tante abschiebe. Darauf antworte ich, dass ich meine Tante 5 Jahre nicht gesehen hätte und es 7 Jahre her ist, dass ich mit ihr länger als 2 Minuten geredet hätte.
Danach ärger ich mich, weil der Stationszettel unvollständig ist, und ich befürchte, dass ich alles nochmal machen müsste.

Joah ziemlich skurril, was ich mir da zusammengebastelt habe.^^
Hier könnte Ihre Werbung für nur 100€/Tag stehen!
Beim Unterzeichnen des Dokuments überschreiben Sie mir gleichzeitig Ihre Seele und stimmen einem 7 jährigen Abonnement einer Fachzeitschrift für botanische Absonderheiten zu.
Antworten
Lol, zu kernig, der General grins

ja... viele Zahlen und Farben hast du dadrin. Da ich die Nacht einen ähnlich symbolhaft farbigen Traum hatte, hab ich mal nach der Bedeutung von Traumfarben geforscht
http://www.traumdeutung-traumsymbole.de/...arben.html
Vielleicht passt ja was davon Smile

Hier mal mein Aktueller, hat iwi sogar Ähnlichkeit:


Irgendwie beobachte ich meinen Neffen (vlt. auch der Große?) dabei, wie er an einer Art Manöver teilnimmt, es geht über Erd/sandhügel zu einer Art Befestigung, das Ganze spielt auf einer Waldlichtung am Rande eines Weges. M. ist noch ein Junge (ca.7-10) hantiert aber mit der Waffe herum, wie ein Profi. Ich finde das so beeindruckend, dass ich davon ein Video machen möchte. Nehme das Handy, aber es hat nie das richtige Format, größer, kastenförmiger, die Knöppe immer an der falschen Seite.
Irgendwann davor oder danach sehe ich in einen schmalen Schrank (Medikamentenschrank, aber höher und breiter, Fächer erinnern an Kühlschranktür) und ich sehe in den Fächern säuberlich gestapelte Handtücher (weiß, gelb, orange, vlt auch Tücher, Laken, und/oder Küchentücher) und erinnere mich nun, diese darein geräumt zu haben, frage mich, warum ich es N. nicht gesagt habe, als er danach fragte.
Dann versuche ich mein Dunkelblaues mit dahinein zu räumen, was aber nicht passt, und ich frage mich erstaunt, wie ich es geschafft habe, die hellen dort so passend rein zu räumen.
(Eine Szene, die ich so ähnlich am Abend vorher erlebt habe, natürlich mit dem richtigen Schrank, der aber auch zu voll ist ^^)
Derweil sitzt der Lütte (ca.dreijährig) auf einem Sessel und kleckert mit Schokolade auf den goldfarbenen Breitkordbezug. Ich versuche, den Bezug noch zu retten und entferne große Stücke der bereits schmelzenden Schokobrocken, Lütti meint, es wäre doch nicht schlimm, aber ich ermahne ihn, vorsichtiger zu sein und gehe einen Schwamm holen, um die Flecken wegzuwischen. Finde einen schmutzigen, den ich in der Ecke auswasche, wo mal die Spüle war.. Im Schwamm hängt noch etwas Frischkäse oder Butter, das ich herauszuwaschen versuche, er ist fettig, brauche mehr Spüli, denn das Wasser ist kalt. Finde es trotzdem gut, dass die Spüle nun auf der anderen Seite ist.

Währenddessen hat der Lütte im Geschirrschrank von meinem Großvater hinter dunkelblauen/braunen Handtüchern das Schokopuddingversteck von jemandem (Ares?) entdeckt (überhaupt scheint diese Sache wieder in M. zu spielen). Sechs blaudurchsichtige "Becher" (eher schon Flaschen), davon zwei mit einem durchsichtigen Gel darin. Ich gebe M. zwei der Puddinge (oder einer ist für mich?).

Hier was das Traumlexikon dazu weiß:
Die Schokolade steht für eine Versuchung, die von Menschen oder Dingen Ihrer Umgebung ausgeht, aber sie zeigt auch viel Kraft und Gesundheit an. Vielleicht will man auch jemand mit Schokolade "ködern", oder will ein anderer Sie mit "Süßem einfangen"?
- jemanden schenken: man möchte gerne einen bestimmten Menschen für sich gewinnen
Handtuch:
"Ich wasche meine Hände in Unschuld" - und trockne sie anschließend im Handtuch ab - es ist ein Symbol dafür, "etwas abzuwischen", ungeschehen zu machen, oder man möchte im Wachleben Betrübliches vergessen. Und wenn man "das Handtuch wirft", gibt man etwas auf und distanziert sich davon.
- sauberes sehen: bringt die Eröffnung von etwas Unangenehmen; man sollte eine Sache "sauber" zu Ende bringen;
- ein sauberes weißes sehen: eine kurze Krankheit durchmachen müssen, von der man sich schnell erholt;
- aufhängen: deutet auf Erlösung von etwas Unangenehmem;

Blau:
- Blau hat mit Religiosität, geistigen Zielen und Reife der Persönlichkeit zu tun. Blau ist die Farbe des Jupitersund Junos (römische Göttin, die das Leben der Frau und die Geburt schützt) und wird in christlicher Zeit zur Farbe des Himmelsmantels der Maria. Damit symbolisiert es Schutz, unsere weibliche Seite (Anima), die Seele, außerdem Wahrheit und Treue, Frieden und Ruhe. Im Traum wird mit der Farbe Blau immer der seelisch-emotionale Aspekt betont. Es wird hier auf den Rückzug und die Innenschau verwiesen. Blau deutet den Träumer auf eine introvertierte und kalte Verhaltensweise hin. Der negative Aspekt dieser Farbe zeigt sich im getrübten Blau, das Trauer, Ängste und Verwirrung ausdrücken kann.

Dazu dann noch Schwarz als Nuance zu dunkelblau...

Hatte vorher mal wieder über die gewisse Frage reflechiert... *seufz* will endlich wissen, was da los war -.-
Ich ahne Schlimmes...
[Bild: dantevergilsig2.png]
Antworten
Pünktlich zum Niggerlaus ist ISON bei mir eingeschlagen.^^


Ein Einschlag stand bevor, ob die Sonne, die Erde oder der Mond getroffen werden sollte und von was, weiß ich leider nicht mehr. Kurz, bevor es passiert, bin ich mitten in der Pampa an einer Straßenbahnhaltestelle. Ich wollte da eigentlich nicht sein. Um mich herum war Wald, man konnte die Haltestelle nur an ihrem betonierten Boden ausmachen.
Ich glaube, ich wollte zu meinem Mann, weil nicht sicher war, was genau passieren würde. Ob nun Weltuntergang oder nicht. Erstaunlicherweise war es sehr entspannt dafür. Die wenigen Leute, die mit mir auf der Haltestelle waren, beeilten sich nach Hause zu kommen, aber nicht panisch.
Ich traf meine alte Biolehrerin aus der Sek I. Wir unterhielten uns. Ich meinte zu ihr, dass sie zwar launisch war und unfair bewertete, aber ansonsten ganz okay. Sie ging dann weiter und ich war allein.
Ich bedauerte es etwas nicht bei meinem Mann zu sein und schaute in den Himmel. Dann wurde es blendend hell, ich musste mich abwenden. Anscheinend drehte sich die Erdkugel rasend schnell. Alle paar Sekunden wurde es Tag und Nacht. Aber ansonsten war alles okay, glaube ich.
Wahrscheinlich Jahre später höre ich mit meinem Mann in einem Radio (ich glaube, ich habe alles davor auch schon aus dem Radio dokumentiert bekommen), dass der Tag nun 18 Stunden hat und dass die Erde schneller um die Sonne kreisen würde, aber man sich daran gewöhnt. Darauf sage ich zu meinem Mann: "Wir leben in einem Science Fiction Roman."

Nebenbei chatte/rede/telepatiere^^ ich mit Dante darüber. Kurz vor dem Aufprall verabschieden wir uns mit "bis dann", was ich danach etwas unpersönlich für kurz vor Weltuntergang finde.
Hier könnte Ihre Werbung für nur 100€/Tag stehen!
Beim Unterzeichnen des Dokuments überschreiben Sie mir gleichzeitig Ihre Seele und stimmen einem 7 jährigen Abonnement einer Fachzeitschrift für botanische Absonderheiten zu.
Antworten
Einfach nur krass, diese Parallelen. Das KANN kein Zufall sein.

Dante schrieb:ich hatte letzte Ncht mal wieder seit langen einen dieser Apokalypsen-Träume sabber aber diesesmal ging der bis zum bitteren Ende.
Es fing damit an, dass sich am Himmel die Sonne verdunkelte, weil sich der Mond davor geschoben hatte. Zumindest sah es zuerst so aus. Man sah den Mond aber so groß und deutlich, wie durch ein Fernglas nur war die Oberfläche nicht hell, sondern grau o.O und igendwie schienen die Tage im Minutentakt abzulaufen, es wurde Nacht und Tag aber der Mond blieb immer da stehen. Dann entdeckte ich ein Stück schräg darunter noch einen Mond, der aber nur halb zu sehen war, wie ein Halbmond eben.
Na jedenfalls war das dann auch in den Nachrichten zu hören und da erklärte man, dass sich ein neuer Mond neben den alten geschoben hätte, und dass der aber noch weit genug weg wäre und keine Gefahr bestehen würde etc...
Erstmal war ich etwas beruhigt, aber dann kamen so eine Art Weltraumstaub-Wolken die sich glitzernd immer mehr der Erde näherten und dann wie kleine Kieselsteine in die Häuser einschlugen.
Ich bin dann in irgendein Haus gegangen. Die Menschen waren alle erstaunlich ruhig, keinen schien das irgendwie zu beunruhigen.
Eine Weile lief auch alles normal weiter, jeder ging so seiner Weg und gewöhnte sich an das Bild im Himmel...joa, und dann war ich irgendwann mit meinem Lütten und meiner Mom in einem anderen Haus, und wollte nur kurz vor die Tür gehen, um irgendwas zu machen, weiß ich nicht mehr, hatte das mit dem Mond schon halb verdrängt...ich mach die Tür auf, da steht schon die ganze Stadt in Flammen, ich mach sie schnell wieder zu und merk aber schon, wie es heiß hinter mir wird und die Türe anfängt, wegzuschmilzen. Ich sag noch zu einem Sohn und meiner Mom, dass ich sie liebe, und seh zu, wie sie in der Lava verglühen, dann verglüh ich auch, aber es war noch nichtmal schmerzhaft, es ging so schnell, dass ich nur noch gefühlt habe, wie es warm wurde und dann wars aus. War noch nichtmal unangenehm und irgendwie war ich sogar richtig glücklich in dem Moment shock strange....
[Bild: dantevergilsig2.png]
Antworten
Stygian Ivy schrieb:Haha, nee, ich hatte geträumt, dass Dante der Cowboy war und von nem Dieb verprügelt wurde. Das war viel lustiger. grr
kannst du dich zufällig noch an den erinnern?
Ich kann ihn nicht mehr finden.

Zitat: Aber selbst ein Zombie zu werden? Dafür muss auf jeden Fall irgendeine Bedeutung geben.^^ Aah, dass man sein bisheriges Rollenverhalten ablegen und mal die Selbstbeherrschung verlieren will.

auch interessant überleg


Zitat:Auf einmal stößt einer mit schwarzem Umhang auf mich zu und ich dachte, es wäre um mich geschehen, doch er entpuppte sich als mein Helfer und ich floh mit ihm zusammen. Sah durch die Glaswände, dass noch mehr Leute in das Schloss stürmten.
Ein paar Mal wunderte ich mich, dass sie mich nicht sahen, obwohl sies mussten, oder dass ich was machen konnte, was eigentlich nicht möglich war. Dann besah ich mir meinen Helfer genauer und stellte verblüfft fest, dass es Snape aus Harry Potter war.^^ Ich zu ihm: "Sag mal, du bist doch tot. Wie kommt es, dass du einen Körper hast?"
MIB? Schutzi?
Snape...?
verdächtig Confusedmilie_devil_046:
[Bild: dantevergilsig2.png]
Antworten
Jupp, gefunden. War in einer PN versteckt. Zum Glück hieß sie "Traum", sonst hätt ich mich tot gesucht. grins

Stimmt, ich hatte ja auch mal einen Snape Traum. Kann aber sein, dass ich HP vorher geguckt habe.^^'

Ich will den anderen den Cowboytraum mal nicht vorenthalten. grins

War ziemlich lustig. Dante und ich mussten in ner Wüste vor soner Felswand gegen einen schwarzgewandeten Dieb kämpfen, um etwas zurück zu holen. Er hat Dante ganz schön fertig gemacht, ich konnt ihn besiegen.
Er hatte ziemlich lustige Waffen: Einen Stab, der eigentlich ein einziges, langes Cuttermesser war, das man zusammendrücken musste, da sonst die Klingen rausfielen und gleichzeitig aufpassen musste, dass sie einen nicht die Handfläche zerschnitten (habe ich natürlich Dante gegeben); und einen hölzernen Knüppel, der oben wie ein T in zwei Richtungen ging und diese Enden auch magisch ein- und ausfahren konnte. Echt goil das Ding, das hab ich behalten. *G*
Doch bevor unser Abenteuer weitergehen konnte, bin ich leider aufgewacht. Zu schade aber auch.
Hier könnte Ihre Werbung für nur 100€/Tag stehen!
Beim Unterzeichnen des Dokuments überschreiben Sie mir gleichzeitig Ihre Seele und stimmen einem 7 jährigen Abonnement einer Fachzeitschrift für botanische Absonderheiten zu.
Antworten
Sehr cool, danke ^^
ja der hatte was, absolut, hätte ne Episode aus meinem Banditenleben sein können grins

Ich kam deshalb drauf, weil sich mal wieder gruselige Indianerüberreste in meinem Traum von letzter Nacht wiedergefunden haben. Und der von Schleichender Schlange steckt mir noch irgendwie in den Knochen, irgendwo liegen da noch ein paar Leichen im Keller oder einer Scheune, hab ich das Gefühl.
[Bild: dantevergilsig2.png]
Antworten


Digg   Delicious   Reddit   Facebook   Twitter   StumbleUpon  


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen:
1 Gast/Gäste


Deutsche Übersetzung: MyBB.de, Powered by MyBB, © 2002-2017 MyBB Group.
Duende-v2| Copyright by iAndrew Modified by SubzR
Ranking-Hits ...